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Für Freiformschmiedestücke
werden Stähle aller Art verwendet: |
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Für Freiformschmiedestücke
werden, vom unlegierten Kohlenstoffstahl beginnend, über niedriglegierten
bis zu hochlegierten Sorten, alle Stähle verwendet. |
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Sie sind genormt
in DIN-Normen, Stahl-Eisen-Werkstoffblättern, Vorschriften von
Abnahme- gesellschaften oder Werksnormen sowie in verschiedene ausländische
Normen, wie z.B. ASTM, British Standard, AISI / SAE usw. |
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Weiterführende
Informationen: |
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Richtlinien und Normen
- DIN / EN / IEC - www.lueck-isah-gmbh.de |
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Übersicht des VdTÜV
- Werstoffblätter - www.tuev-verlag.de |
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Stahl & Eisen - Technische
Regelblätter - www.stahleisen.de |
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VDEh - Verein Deutscher
Eisenhüttenleute - www.vdeh.de |
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Vormaterialien für
Freiformschmiedestücke sind: |
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- Rohstahl: Rohblöcke,
Stranggussknüppel . . . |
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- Halbzeuge: Knüppel,
Rundblöcke, Vorblöcke . . . |
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- Stabstahl: Rund,
Vierkant |
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- Strangguss: Nur
unter gewissen Voraussetzungen |
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Reinheitsgrad, Toleranz
und Oberflächenbeschaffenheit: |
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Um je nach Anforderung
den größtmöglichen Reinheitsgrad des Ausgangsmaterials
zu gewährleisten, bedient man sich des bestgeeignetesten Stahlherstellungsverfahrens.
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Zur weiteren Erhöhung
der Stahlgüte kennt die Stahlwerkstechnik verschieden Verfahren
zur Nachbehandlung des flüssigen Stahls.
Wie z.B. die Pfannenmetallurgie
oder das Entgasungsverfahren. |
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Für extrem Anforderungen
an die Reinheit stehen Elektroschlacke-Umschmelzverfahren
sowie Vakuum-Lichtbogenöfen - Vakuum-Umschmelzverfahren
- zur Verfügung. |
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Das Schmiedeunternehmen
kann die an ein Freiformschmiedestück gestellten Anforderungen
an Toleranz und Oberflächenbeschaffenheit, Homogenität und
physikalische Eigenschaften durch den Einsatz geeigneter Maschinen,
Arbeitsverfahren, Werkzeuge und durch die richtige Wahl des Vormaterials
erreichen. |
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Abkühlen des Werkstoffes
nach dem Umformen: |
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Das Abkühlen
des Werkstoffes nach dem Umformen erfolgt je nach Stahlsorte an Luft,
unter Abdeckung oder im Ofen. |
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Festigkeits- und Zähigkeitseigenschaften: |
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Die Festigkeits-
und Zähigkeitseigenschaften werden durch die Stahlsorte, das
ausgewählte Vormaterial, das Anwärmen, das Umformverfahren,
die Schmiedestückform und die angewandte Wärmebehandlung
bestimmt. |
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Zur Erzielung bestimmter
technologischer Werte wird das Schmiedestück ggf. vergütet.
Auf Kundenwunsch werden Freiformschmiedestücke auch in normalisiertem,
weichgeglühtem oder spannungsfreigeglühtem Zustand geliefert.
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Die Eigenschaften
hochwertiger Werkstoffsorten können jedoch erst dann richtig
genutzt werden, wenn die Wärmebehandlung optimal durchgeführt
wird. |
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